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Projektkoordinator stellt EFA-Film kostenfrei zur Verfügung

Zum Förderende entstand nun ein Film, der Hausärzten, Fachärzten, Krankenhäusern, Therapeuten sowie Pflegern einen guten Überblick über erste Erfahrungen mit der Elektronischen Fallakte bietet. Zahlreiche Behandler und Patienten aus der Pilotphase kommen hier zu Wort. Prof. Dr. med. Dominik Schneider, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Westfälisches Kinderzentrum, Klinikum Dortmund, des größten kommunalen Krankenhauses in Nordrhein-Westfalen, stellt darin den Status quo dar: „Es ist widersinnig, dass wir eine digitale Akte in der Klinik führen, dann drucken wir alles aus, schicken es mit der Post, und dann wird es in ein digitales Praxis-EDV-System überführt, möglicherweise durch Einscannen.“ Das Dilemma löst die EFA, wie Hausarzt Dr. Bernd Balloff aus Legden ausführt: „Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Die aktuelle Situation ist, dass der Patient die Informationen mitbringt oder dass wir auf Arztbriefe aus dem Krankenhaus warten. Und mit der Fallakte haben wir die Möglichkeit, die Befunde direkt einzusehen.“ Privatdozent Dr. med. Michael Flaßhove, Chefarzt am Krankenhaus Düren, betont vor allem die Zeitersparnis durch die EFA und die daraus resultierende zusätzliche Zeit für den Patienten. Dr. med. Martin W. Baumgärtel, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin I, St. Franziskus-Hospital Münster, schätzt die EFA, da sie „insgesamt die Behandlungsqualität“ erhöhe.

Den Film gibt es in einer Kurzversion (Länge in Minuten: 1:30) und einer Langversion (12:30). Auf Wunsch stellt der Projektkoordinator Digital Healthcare NRW e. V. den Film in beiden Längen für interessierte Institutionen aus dem Gesundheitswesen oder Medienvertreter kostenfrei zur Einbindung auf die eigenen Kanäle wie Webseite oder Sozialen Medien zur Verfügung. Bitte schicken Sie uns eine E-Mail.

Elektronische Fallakte im Projekt I/E-Health NRW

Kurzfassung



Langfassung